02  Bildung & Betreuung

Wir wollen, dass Kinder in Garbsen gut starten – und dass Eltern nicht zwischen Beruf und Betreuung zerrissen werden.

Gesagt. Getan. Hunderte Betreuungsplätze versprochen. Über 500 sind tatsächlich entstanden.

Machen. Machen. Weitermachen. Den Investitionsstau an unseren Schulen lösen wir nur mit einer starken SPD im Rat.

 

Was wir gemeinsam durchgesetzt haben (2021–2025)

Über 500 zusätzliche Kita- und Krippenplätze

2021 fehlten in Garbsen mehr als 1.000 Betreuungsplätze. Familien hingen monatelang auf Wartelisten, viele Mütter konnten nicht in den Beruf zurück, viele Väter standen vor unlösbaren Fragen. Mit den Mehrheiten im Rat haben wir den Ausbau Stück für Stück durchgezogen – und liegen heute über 500 Plätze besser als 2021.

Kita-Taskforce in den ersten Wochen einberufen

Wer wirklich etwas verändern will, lässt das Thema nicht ein halbes Jahr in einem Ausschuss schmoren. In den ersten Wochen nach dem Wahlsieg hat unser Bürgermeister – getragen von der SPD-Mehrheit – eine Sondersitzung einberufen und eine Taskforce mit klaren Zielen eingesetzt. Handeln statt Verwalten.

Erzieherinnen aus Spanien angeworben

In ganz Deutschland fehlen Erzieherinnen und Erzieher. Garbsen war eine der ersten Kommunen in der Region Hannover, die aktiv Personal aus Spanien angeworben hat – mit Sprachkursen, mit Anerkennung von Abschlüssen, mit Hilfe bei der Wohnungssuche. Heute arbeiten sechs spanische Fachkräfte in unseren Kitas und sind nicht mehr wegzudenken.

Ganztagsbetreuung an allen vier Grundschuljahren

Der Bund schreibt eine Ganztagsbetreuung nur für ein Schuljahr verbindlich vor. Die SPD-Fraktion hat im Rat durchgesetzt, dass Garbsen weitergeht – an fast allen Grundschulen, für alle vier Jahrgänge. Damit Eltern arbeiten können. Damit Kinder am Nachmittag nicht alleine zu Hause sitzen.

300 Millionen Euro für unsere Schulen

Jahrzehntelang wurde an Garbsens Schulen gespart – mit den bekannten Folgen: kaputte Toiletten, undichte Dächer, veraltete Technik. Mit den SPD-geführten Haushalten der letzten Jahre haben wir ein Investitionsprogramm in der Größenordnung von 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Das größte in der Geschichte unserer Stadt. Und damit kein Versprechen, sondern ein Vertrag mit den Kindern und Jugendlichen Garbsens.

Drei Grundschulen saniert, WLAN und Smartboards überall

Neue Fenster, neue Heizungen, saubere sanitäre Anlagen, schnelles Internet. Drei Grundschulen sind komplett fertig, zwei weitere stehen kurz davor. WLAN und moderne Tafeln gibt es heute an jeder Schule in Garbsen.

Sanierungsstau – Wende eingeleitet

Über viele Jahre wurde zu wenig in die Schulgebäude investiert. Diesen Kurs haben wir gedreht. Investitionsmittel und personelle Kapazitäten in der Verwaltung wurden ausgebaut – damit modernisiert wird, was zu lange liegen geblieben ist.

 

Was wir uns vornehmen (2025–2033)

Neubau der IGS Garbsen: Baubeginn 2026, Fertigstellung 2029/30

Die Integrierte Gesamtschule ist eine der größten in Niedersachsen. Das alte Gebäude ist so marode, dass ein Neubau unter dem Strich günstiger ist als eine Sanierung. Über 200 Millionen Euro – die größte Einzelinvestition in der Geschichte Garbsens. Damit dieser Neubau ohne Verzögerungen realisiert wird, brauchen wir Mehrheiten im Rat, die das Projekt mittragen.

Sanierung an allen Schulen weiterführen

Die Wende ist eingeleitet. Aber sie ist erst zu Ende, wenn jede Garbsener Schule auf einem zeitgemäßen Stand ist. Dafür wollen wir weiter investieren und das Personal aufstocken.

Mehr Kita-Plätze – weil unsere Stadt wächst

Mehr Familien ziehen nach Garbsen, mehr Kinder werden geboren. Die 500 zusätzlichen Plätze reichen nicht für die Ewigkeit. Wir bauen weiter – neue Kitas, mehr Tagespflege, mehr Personal. Keine Familie soll auf einer Warteliste vergessen werden.

Geschwister-Scholl- und Johannes-Kepler-Gymnasium ausbauen

Mehr Garbsener Kinder wollen ihr Abitur in Garbsen machen. Damit das gelingt, müssen unsere Gymnasien wachsen: mehr Räume, mehr Lehrkräfte, mehr Bildungschancen direkt vor Ort.