01  Wohnen

  • Damit wir uns das Wohnen wieder leisten können.
  • Für eine Stadt, in der wir uns das Wohnen wieder leisten können. 

 

Garbsen muss eine Stadt bleiben, in der man sich das Wohnen leisten kann. Egal, ob Auszubildende, Familie oder Rentnerin.

Gesagt. Getan. Bezahlbarer Wohnraum war unser Versprechen. Über 1.400 Wohnungen entstehen.

Machen. Machen. Weitermachen. Damit das so bleibt, brauchen wir auch in den nächsten Jahren eine soziale Mehrheit im Rat.

 

Was wir gemeinsam durchgesetzt haben (2021–2025)

1.250 neue Wohnungen in Berenbostel-Ost

Das ist die größte Wohnbauentwicklung, die Garbsen seit Jahrzehnten erlebt hat. Wo vorher nichts war, entstehen Wohnungen für Menschen, die hier leben und arbeiten. Möglich wurde das nur, weil die SPD-Fraktion im Rat die Beschlüsse für Bauleitplanung und Erschließung mit klarer sozialer Handschrift verabschiedet hat.

Geförderter Wohnraum für Auszubildende und Studierende

Wer mit kleinem Einkommen anfängt, darf nicht aus seiner Heimatstadt verdrängt werden. Mit unserer Initiative im Rat haben wir dafür gesorgt, dass ein erheblicher Anteil der neuen Wohnungen genau für diese Lebensphase reserviert ist.

Bezahlbares Wohnen direkt am Rathaus – unter 7 Euro pro Quadratmeter

Die besten Lagen unserer Stadt dürfen nicht nur denen vorbehalten sein, die viel Geld haben. Auf Antrag der SPD-Fraktion ist mitten im Zentrum bezahlbarer, barrierefreier Wohnraum entstanden – gut angebunden, für jede Generation erreichbar.

Faires Vergabeverfahren statt Beziehungswirtschaft

Früher gab es ein Punktesystem, das Einheimische bevorzugte und Zugezogene benachteiligte. Wir haben mit unserer Mehrheit ein faires Losverfahren beim Notar durchgesetzt. Wer ein städtisches Grundstück bekommt, hängt nicht mehr von Beziehungen ab, sondern vom Zufall – und damit von Gerechtigkeit.

Klare Spielregeln für Investoren

Investoren, die nur teure Eigentumswohnungen bauen wollen, bekommen in Garbsen kein städtisches Bauland mehr ohne Gegenleistung. Mit dem Baulandbeschluss der SPD-geführten Mehrheit gilt: 15 Prozent geförderter Wohnraum im ländlichen, 30 Prozent im städtischen Bereich – verbindlich. Wer nicht sozial baut, baut nicht auf städtischem Grund.

 

Was wir uns vornehmen (2025–2033)

Hespe II: Das nächste große Baugebiet

Garbsen wächst weiter. Damit Familien hier eine Wohnung finden, erschließen wir das nächste Baugebiet – Schritt für Schritt, mit der gleichen sozialen Quote wie bisher. Dafür braucht es eine SPD-Fraktion, die diese Quote im Rat verteidigt.

Bezahlbar wohnen in jedem Stadtteil – nicht nur in der Mitte

Bezahlbarer Wohnraum darf kein Privileg der Innenstadt bleiben. Unser Ziel: In jedem Garbsener Stadtteil müssen Angebote für Familien, junge Leute und Senioren entstehen.

Garbsen darf kein Luxus-Vorort werden

Wer hier ein Leben lang gearbeitet hat, soll auch im Alter noch hier wohnen können. Wer hier ausgebildet wird, soll sich das leisten können. Dieses Versprechen halten wir – aber nur, wenn die SPD weiter mitbestimmen kann, wer in Garbsen baut und zu welchen Konditionen.