Thomas Cremer kandidiert als SPD-Ortsbürgermeister für Altgarbsen, Havelse, Auf der Horst und Garbsen Mitte

Garbsen – Verantwortung übernehmen. Zuhören. Anpacken.
So beschreibt Thomas Cremer selbst, was ihn antreibt.

Der 55-Jährige hat seine Kandidatur als Ortsbürgermeister für den Ortsrat Garbsen bekanntgegeben. Nominiert wird er von der SPD Garbsen.

Cremer lebt seit 1989 in Altgarbsen.
Er ist verheiratet, Vater zweier erwachsener Söhne und vielen Menschen seit Jahrzehnten bekannt – vor allem durch sein langjähriges Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr. Über 40 Jahre ist er dort aktiv, zuletzt zwölf Jahre davon als Ortsbrandmeister.

Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen – nicht, weil es bequem ist, sondern weil es notwendig ist“, sagt Cremer.
„Im Ehrenamt geht es um Vertrauen, um Verlässlichkeit und darum, für unsere Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen da zu sein. Das prägt einen.“

Als Ortsbrandmeister koordinierte er Einsätze, kümmerte sich um Ausbildung und Nachwuchs und baute Netzwerke zu Vereinen und Organisationen in den Stadtteilen auf. Genau dieses Miteinander möchte er nun auch politisch stärken.

Beruflich leitet Cremer als Abteilungsleiter einer Berufsgenossenschaft einen Bereich mit rund 120 Kolleginnen und Kollegen an vier Standorten. Organisation, Abstimmung und klare Entscheidungen gehören für ihn zum Alltag.

Gute Lösungen entstehen, wenn man zuhört und gemeinsam handelt“, sagt er.
„Das gilt im Beruf genauso wie vor Ort in unseren Stadtteilen.“

Sein zentrales Anliegen als Ortsbürgermeister ist die Stärkung des Ehrenamts und der lokalen Netzwerke. Vereine, Initiativen, Kirchen und Organisationen seien das Rückgrat des Zusammenlebens und wichtig für unsere Demokratie. 

Gemeinschaft entsteht nicht von allein“, so Cremer.
„Sie braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen – und eine Politik, die das möglich macht.“

Konkret will er den Austausch zwischen den Akteuren verbessern, Bürokratie abbauen und Räume für Begegnung schaffen. Für die Bürgerinnen und Bürger soll das spürbar werden: mehr Zusammenhalt, mehr Kommunikation, schnelleres Erkennen von Problemen und ein stärkeres Sicherheits- und Ordnungsgefühl in den Stadtteilen.

Auch bei zentralen Projekten möchte Cremer die Prozesse und Entscheidungen voranbringen. Dazu gehören der seit Jahren diskutierte Neubau der IGS sowie die Erneuerung der Feuerwachen. Themen, die er aus eigener Erfahrung und seit 10 Jahren in seiner Funktion als Ortsbrandmeister begleitet hat. 

„Die Frage ist nicht ob, sondern wann wir endlich mit den Neubauten beginnen.“ 

Dabei macht er deutlich: Vieles davon ist nur mit klaren politischen Mehrheiten möglich.

Die SPD steht in Garbsen für die Umsetzung ihrer Versprechen, so zuletzt bei der Versorgung mit Kindergärten, sagt Cremer.
„Damit wir diesen Weg weitergehen können, brauchen wir eine starke SPD im Stadtrat und in den Ortsräten.“

Es gehe jetzt darum, das Erreichte weiterzuentwickeln und neue Schritte möglich zu machen – gemeinsam, verlässlich und nah an den Menschen.

Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin: Zusammen können wir in unseren Stadtteilen mehr erreichen, ein Mehr an Sicherheit, Zusammenhalt und Gemeinsamkeit“, sagt Cremer.
Gemeinsam stark im Ehrenamt, für uns, unser Zuhause und unsere Stadt: „Dafür möchte ich Verantwortung übernehmen.“